But first YOU

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Die Restaurants sind überlaufen, die Blumengeschäfte leer gekauft und auch die Pralinenecke im Supermarkt lässt zu wünschen übrig.

 

Es ist Valentinstag, der Tag der Liebe, welcher aus historisch nicht ganz einsehbaren Gründen am 14. Februar, dem Beginn der Paarungszeit der Vögel, gefeiert wird.

 

Und auch wir finden, der Valentinstag ist ein perfekter Anlass,um über die Liebe zu quatschen. Wir denken, besonders am Valentinstag, sollte man sich auf die Ursprünge des Liebens besinnen:

Denn Liebe kann einiges bedeuten, bei ihr geht es um Anziehung und vor allem um Wohlbefinden. Sich wohlfühlen in der Gegenwart geliebter Dinge oder Personen ohne Beeinträchtigungen. Sich fallen lassen zu können und die Person sein zu können, die man wirklich ist.

 

Doch das Gefühl des Wohlbefindens können nur wenige auf sich selbst beziehen. Denn wir schauen in den Spiegel und was wir sehen gefällt uns nicht. Wir zupfen an unseren gelben Cozy Jumper, ziehen den Bauch ein und versuchen uns so zu positionieren, dass man möglichst vorteilhaft aussieht, auch wenn das gar nicht nötig wäre, denn wahre Schönheit kommt von innen. Doch trotzdem, das ungute Gefühl verlässt einen nicht, die Stimme im Kopf ist mal wieder zu laut als, dass man zufrieden mit sich und seinem für jeden Anlass perfekt passenden, gelben Cozy Jumper sein könnte.

Und auch im Job, beim Sport oder beim Date sind wir gehemmt und verschüchtert, denn wir glauben zu oft daran nicht gut genug zu sein. Wir vergleichen uns und wollen sein wie die Anderen. Unser Selbstbewusstsein lässt zu wünschen übrig.

Doch wie soll uns jemand Lieben und akzeptieren können, wenn wir selbst dazu nicht in der Lage sind, wenn wir uns selbst nicht stark und selbstbewusst präsentieren können.Denn bei Liebe geht es nicht darum die Perfektion eines anderen Menschen zu begehren, sondern ihn mit seinen Fehlern und Macken zu lieben.

Genauso bei der Selbstliebe. Es geht nicht darum eine perfekte Version von sich selbst zu lieben, sondern sich bewusst zu werden, wer man ist, mit all seinen Schwächen und Stärken und man sich samt dieser annimmt und selbst liebt.

 

Es ist nicht immer einfach mit sich im Reinen zu sein. Damitist ein langer Prozess verbunden. Willenskraft und die Überzeugung gut genug zu sein, ist ein Erster Anfang, welcher uns auf dem Weg zu uns selbst, zu der Akzeptanz unserer Ecken und Kanten und später zu einem selbstbewussten Auftritt bringen kann.

So können wir Frauen stärker denn je werden und diese Power ausstrahlen und im besten Fall die Menschen um uns herum damit anstecken.

Denn wir sind stark und auch wenn wir das manchmal verdrängen oder uns unterordnen, sollten wir niemals vergessen, dass wir es sind und all unsere Träume und Wünsche erreichen können.

 

Be Confident

Be April

Be You

 

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